Praxis Dr. med. Simone Barsuhn & Dr. med. Andreas Barsuhn
 Praxis Dr. med. Simone Barsuhn & Dr. med. Andreas Barsuhn  

Corona-Schnelltests für Bürger*innen

Der Ausbau der Testmöglichkeiten ist ein wichtiger Schritt, um die Ausbreitung des Coronavirus besser kontrollieren zu können. Das sehen wir als Praxisteam natürlich genau so!

Für ein entsprechendes Testangebot haben wir leider aktuell keine ausreichenden Kapazitäten. Einen Termin in den Testzentren der Stadt Düsseldorf können Sie aber online über den folgenden Link vereinbaren:

Schnelltest | Corona in Düsseldorf (duesseldorf.de)

Impfstart in den Hausarztpraxen - News - 

Genau wie über das Datum des Impfstarts in den Hausarztpraxen viel spekuliert wurde, so stehen die Anzahl der Impfdosen für die kommenden Wochen noch nicht fest. Zwar dürfen wir nun Impfstoff bestellen - maximal 50 Dosen / Woche - aber ob  wir die bestellte Menge erhalten wissen wir nicht. Das macht die Planung Ihrer Impfungen sehr schwer. Sicher kann ich aber sagen, dass uns bis Ende April  nur sehr wenig Impfstoff zur Verfügung stehen wird. Dieser wird ärztlich priorisiert verteilt. Diesbezüglich bitte ich Sie herzlich um Ihr Vertrauen vor allem in mich und zugleich um Ihr Verständnis, dass aktuell noch keine Impftermine - auch wenn Sie in die Priorisierungsgruppe I oder II fallen - bei uns vergeben werden können. Was ich sicher versprechen kann ist, dass jeglicher Impfstoff, den wir erhalten auch an Sie verimpft wird, gehortet wird er garantiert nicht!      

Einwilligung und Aufklärungsbogen für CoV-Impfung

Sollten Sie einen Termin in der Praxis erhalten, stellen wir Ihnen hier  die Einwilligungserklärung und den Aufklärungsbogen in aktueller Version zur Verfügung, den Sie zum Impftermin bitte mitbringen müssen.

Aufklärung zu einer Impfung mit einem m-RNA-Impfstoff (z.B. von Biontech/Pfizer oder Moderna)
Aufklaerungsbogen mRNA.pdf
PDF-Dokument [880.2 KB]
Einwilligung zur Impfung mit einem m-RNA-Impfstoff (z.b. von Biontech/Pfizer oder Moderna)
Einwilligung mRNA.pdf
PDF-Dokument [925.4 KB]
Aufklärung zu einer Impfung mit einem Vektorimpfstoff (z.B. von AstraZeneca oder von Johnson&Johnson)
Aufklaerungsbogen Vektor.pdf
PDF-Dokument [896.4 KB]
Einwilligung zur Impfung mit einem Vektorimpfstoff (z.B. von AstraZeneca oder Johnson&Johnson)
Einwilligung Vektor.pdf
PDF-Dokument [962.0 KB]

Zuordnung der Personen zu den Priorisierungsgruppen I und II nach Coronaimpfverordnung

Höchste Priorität:

  • Über 80-Jährige
  • Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten sowie Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege begutachten und prüfen
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren und in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden (wie z.B.Bronchoskopie) 
  • Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht - insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin

 

Hohe Priorität:

  • Über 70-Jährige
  • Personen mit Trisomie 21
  • Personen nach einer Organtransplantation
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung (bipolare Störung, Schizophrenie, schwere Depression)
  • Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt
  • Personen mit schweren chronischen Lungenerkrankungen (z.B. interstitielle Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose), Diabetes mellitus (mit HbA1c ≥ 58 mmol/mol oder ≥ 7,5%), Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung, chronischer Nierenerkrankung oder Adipositas (mit BMI über 40)
  • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Personen, die nicht in einer Einrichtung leben, die über 70 Jahre alt sind, nach Organtransplantation oder die eine der vorgenannten Erkrankungen oder Behinderungen haben.
  • Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren.
  • Personen, die in stationären oder teilstationären Einrichtungen für geistig oder psychisch behinderte Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärztinnen und Ärzte und Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren
  • Polizei- und Ordnungskräfte, die im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Erfasst sind auch Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in besonders relevanten Positionen zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur
  • Personen, die insbesondere in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen untergebracht oder tätig sind 
  • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind

 

Corona-Tests für Patient/-innen mit Infektsymptomen

Alle Patient/-innen, die unter Symtomen wie Husten, Fieber, Schnupfen, sowie Geruchs- und Geschmackverlust und/ oder Zeichen einer Lungenentzündung leiden, melden sich bitte telefonisch zu unserer Videosprechstunde an. Hier werden Sie zunächst ärztlich beraten und das weitere Vorgehen bezüglich einer Corona-Testung, möglicher Medikation und organisatorische Dinge wie z.B. eine Krankschreibung wird mit Ihnen besprochen. Aus infektiologischen Gründen muss dieses Erstgespräch per Videosprechstunde stattfinden. Eine klare Trennung von möglichen infizierten Personen und anderen Patient/-innen unserer allgemeinmedizinischen, kardiologischen und psychotherapeutischen Praxis ist nicht möglich, die Videosprechstunde dient wesentlich zu Ihrem Schutz. 

Wie unsere Videosprechstunde genau funktioniert entnehmen Sie bitte der Seite "Online - Sprechstunde - Videosprechstunde" (s.o.).

Coronatests für Schul- und KiTa-Personal

Beschäftigte an öffentlichen und privaten Schulen sowie in der Kindertagesbetreuung können sich seit dem 22.2.2021  2mal wöchentlich freiwillig und kostenlos auch bei uns auf das Coronavirus testen lassen. Die Kosten für die Testungen übernimmt das Land NRW. Dieses Angebot endet für das Schulpersonal mit Beginn der Osterferien, für das KiTa-Personal zum 11.4.21. Ab dem 12.4.21 verspricht das Gesundheitsministerium, für ausreichende Testmöglichkeiten vor Ort zu sorgen.

 

Corona-Warn-App

Nutzer der Corona-Warn-App werden bei erhöhtem Infektionsrisiko (Farbe Rot) aufgefordert, Kontakt mit dem Gesundheitsamt, dem Hausarzt oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 aufzunehmen. Die Entscheidung über eine häusliche Quarantäne trifft die behandelnde Ärztin bzw. das zuständige Gesundheitsamt nach einer entsprechenden Einschätzung. Der Nutzer ist nicht verpflichtet, seinen Arbeitgeber über Risiko-Begegnungen oder ein erhöhtes Risiko zu informieren. Erst bei einem positiven Test muss auch der Arbeitgeber davon erfahren. Es kann - aus Rücksicht auf die Kolleginnen und Kollegen und um Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen - durchaus sinnvoll sein, Warnungen der Corona-App weiterzugeben. Eine deutliche Reduktion der sozialen Kontakte, bestenfalls die freiwillige häusliche Quarantäne sind medizinisch auch unsererseits dringend empfohlen!

 

Wie gestaltet sich der praktische Ablauf bei uns?

Melden Sie sich bitte telefonisch bei uns an und informieren uns über den Hinweis der Corona-Warn-App. Wir geben Ihnen zeitnah einen Termin zu einem COVID19-Test. Bitte überlegen Sie sich, ob Sie ein eventuell positives Testergebnis mit der Corona-Warn-App teilen möchten und informieren uns zum Zeitpunkt des Tests darüber.

Die Termine ermöglichen wir immer zeitnah, eine telefonische Anmeldung ist jedoch verpflichtend

Natürlich beraten wie Sie auch ärztlich gerne in dieser Situation. Aktuell erfolgt dies über unsere Videosprechstunde, nähere Informationen dazu entnehmen sie bitte dieser Homepage.

 

Corona-Tests für Reiserückkehrer 

Zuständig für die Durchführung dieser Tests ist der Öffentliche Gesundheitsdienst. Dieser kann niedergelassene Ärzt*innen zur Durchführung beauftragen, niedergelassene Ärzt*innen sind allerdings nicht zum Abstrich asymptomatischer Personen verpflichtet. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir aufgrund der aktuell sehr hohen Belastung diese Leistung in unserer Praxis  leider nicht erbringen können.